„Wir, das Zukunftsboard Digitalisierung, machen uns gemeinsam mit unseren Partnern stark für die Digitalisierung der Diabetologie. Denn darin sehen wir die Zukunft.“ Dieses einschlägige Zitat sagt eigentlich alles über die Arbeit des zd’s aus. Bei unseren Treffen, die in der Regel alle drei Monate stattfinden, sprechen wir über die aktuellsten Entwicklungen in der Technologie, der Diabetologie und auch der Politik. Eben über alles, was einen Einfluss auf die momentane und zukünftige Digitalisierung der Diabetestherapie hat. Welche Rolle spielen wir dabei? Können wir eine Rolle spielen? Können wir mit etwas beginnen? Dabei wird z.B. diskutiert, was wir Patienten uns vorstellen und wünschen, was unseren Alltag erleichtern könnte. Die Diabetologen sprechen meist über den aktuellen Stand und was sich verändern muss, bevor die Digitalisierung richtig Fuß fassen kann. Wir wollen aber nicht nur reden, sondern auch etwas Handfestes erreichen.
Zurück aus der Pause – Lisabetes bloggt wieder
Jedoch bin ich die Blogpause von Grund auf falsch angegangen. Ich habe mich für die Blogpause entschieden, um in anderen Bereichen produktiver zu sein. Was ich aber wirklich gebraucht hätte, wäre eine komplette Stressreduktion und nicht einfach eine Verlagerung meiner Energie auf ein anderes Feld. Es dauerte, bis mir das wirklich bewusst wurde und ich mir vornahm, meine Bachelorarbeit nochmal um ein paar Wochen zu verschieben.
Lisabetes macht Pause!
Diabetes ist nur eine Facette aus unserem Leben, daneben gibt es noch so viel anderes, schönes, aber auch nicht so schönes. Egal – was ich damit sagen möchte ist ganz einfach: Ich muss momentan nicht nur meine Bachelorarbeit anmelden, sondern auch herausfinden, wo ich stehe und wohin ich gehen möchte. Ich muss meine Prioritäten etwas neu sortieren, damit es mir besser gehen kann. Das Studium & meine gesamte Lebensplanung stehen momentan an erster Stelle. Deswegen habe ich mich schweren Herzens dazu entschieden eine kleine Blogpause einzulegen. Es muss einfach sein, sonst würde ich diesen Schritt nicht gehen.
Diabetes & Hochsensibilität
„Wann berichtet Lisabetes Mal etwas positives und gibt den Menschen Kraft? immer und überall Exhibitioniert diese schreckliche Person sich mit ihrem Gejammer.“ Diesen Kommentar durfte ich Anfang des Jahres unter einem meiner Beiträge lesen. Schreckliche Person. Schreckliche. Person. Könnt ihr euch vorstellen so etwas über euch selbst zu lesen, im Internet, von einer Person, die […]
Die Macht der Sprache
Im Internet ist außer unseren Worten nichts von der restlichen Kommunikation übriggeblieben. Und das gibt den Worten viel mehr Gewicht. Hier und da nutzen wir Smileys und Emojis um unsere Intension zu untermauern, aber wenn Gestik, Mimik und Tonfall fehlen, kann es schneller zu Missverständnissen kommen.
19 Jahre Diabetes – Jetzt verändert sich alles?
Ich habe mich dazu entschlossen mit dem Dexcom G6, einer Medtronic Veo und mit der IOS-Loop App zu loopen. Dazu benötigt man noch den sogenannten Riley Link (übrigens heißt der so, da Pete Swambs Tochter Riley heißt. Pete ist der „Entwickler“ des Riley Links, den er damals für seinen Sohn gebaut hat). Dieser wandelt das Signal der alten Veo-Pumpe so um, dass es ans Handy übertragen (bluethoot) werden kann und somit alles mit dem Handy steuerbar ist.
Diabetes & Psyche: Wie mir meine Essstörung zu einem neuen Leben verhalf
Neben Depressionen und Angststörungen sind Essstörungen die häufigste psychische Erkrankung bei Menschen mit Diabetes. Bei jungen Frauen mit Diabetes Typ 1 treten Essstörungen mehr als doppelt so häufig auf, als bei gesunden Frauen im gleichen Alter. Auch wenn die Zahlen bei jungen Männern deutlich geringer sind, sollte das Thema auch hier ernstgenommen und berücksichtigt werden.
100ProzentIch- Der Gewinner steht fest
Vor einigen Monaten habe ich euch auf meinem Blog die #100ProzentIch-Aktion von Ascensia Diabetes Care in diesem Blogartikel vorgestellt.Kurz gesagt ging es um eine Gewinnspiel-Aktion unter dem Motto „Das Gesicht deines Diabetes“, bei der man eine tolle Kamera gewinnen konnte. Alles, was man dafür machen musste, war ein Foto oder Video auf der Aktionswebseite oder auf der Contour® Diabetes Solutions Facebook-Seite mit dem Hashtag #100ProzentIch hochzuladen. Auch per E-Mail konntet ihr eure Beiträge einreichen.
Die Unsichtbaren auf dem Rücksitz
Auch dieses Mal merkte ich, wie mein Gesprächspartner kurz innehielt, aber ich spürte kein Unwohlsein, nur Überraschung. Schließlich sagte er: „Mein Bruder starb auch bei einem Verkehrsunfall als ich sieben war“. Dann schwiegen wir kurz. Wir kannten uns kaum, saßen aber zusammen in einem Auto – für die nächsten 5 Stunden. Plötzlich fühlte es sich an, als sei der Rücksitz nicht weiterhin leer. Ich spürte, wie mein und sein Bruder plötzlich hinter uns saßen und das Auto irgendwie schwerer machten, aber auf eine gute und schöne Art und Weise.








